Mittwoch, 27. Mai 2020 Bibliothek
Grabe dort wo du lebst

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Baldern Schnabelburg Manegg

Frühes leben am üetliberg

   [....]Auf der Suche nach Informationen über die ehem. Burg Manegg bin ich auf Ihre sehr ausführlichen und interessanten Ausführungen im Internet gestossen. Als erstes möchte ich Ihnen hiermit danken, dass Sie diese Inoformationen für die Öffentlichkeit zusammengetragen haben.

  Im weiteren habe ich zwei, drei Fragen. Existieren allenfalls Abbildungen der ehem. Burg? Und zweitens, war diese wie die Burg Friesenberg in die damalige Stadtmauer integriert oder davon gänzlich unabhängig? Inwiefern spielten die Burgen Uetliburg, Friesenberg und Manegg zusammen? Und wo stand die von Ihnen erwähnte St. Ägidien Kapelle genau? [....]

  Aufgrund obiger fragestellung entstand folgender beitrag:

  Der üetliberg und der albiskamm waren für den mittelalterlichen burgbau geradezu prädestiniert; die sicht war weit, die steilen hänge boten mit wenig künstlichen hilfen hohen schutz. Sechs burgstellen zählen wir auf diesem höhenzug:

  Erstaunlich ist, dass diese burgen quellenmässig dermassen schlecht zu erfassen sind. Gerade nur die schnabelburg, auf der einst ein bedeutendes hochadeliges geschlecht hauste, ist einigermassen gut dokumentiert, während dem die anderen, wie die üetliburg, baldern und die manegg, entweder von legenden umwoben oder, wie die manegg, durch die zürcher novelle Gottfried Kellers «Der Narr auf Manegg» bekannt geworden sind. Das genaue gründungsdatum ist bei keiner bekannt, der abgang nur bei zweien.

Quellenbezug: Paul Kläui-Bibliothek Uster

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Letzte aktualisierung am Dienstag, 10. Februar 2004